Lea Schulz

Lea – die strahlende Sonne und Spaßkanone
(von Stefan)

Lea ist fast wie ein gespaltener Atomkern: Sie strahlt. Und das nahezu durchgängig. Schlechte Laune? Passt nicht in ihre Welt! Lange schlafen auch nicht! So kommen dann auch mal Rechnungen zustande, dass sie, bezogen auf die letzten 13 Jahre, ein Schlafdefizit von etwa zwei! vollen Jahren angehäuft hat. Diese Frau ist eigentlich auch keine Frau, sondern eine Maschine: Neben einem Fulltime-Job, schreibt sie ihre Dissertation und ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Ganz schön viel denkt ihr? Ist es nicht, denn nebenbei schafft sie es noch sich mit uns abzugeben und einige private Projekte wie zum Beispiel regionfilm voranzutreiben. Dass sie sich regelmäßig mit Freunden trifft brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Zeit-Management ist ihre Stärke, Müdigkeitskontrolle hingegen auch mal ihre Schwäche. So kam es vor, dass ihr Sohn sie mit folgenden Worten von der Laptoptastatur kratzte: “Mama, überall ist Qualm und die Küche ist ganz schwarz.” Lea hatte morgens um vier Milch aufgesetzt und ist beim Beantworten ihrer Mails auf der Tastatur eingenickt.
Mal abgesehen von den mittelmäßig erfolgreichen Kochversuchen ist Lea eine wissenshungrige und kritische Gesprächspartnerin. Es gibt kaum Themen, die man mit ihr nicht besprechen kann. So ergeben sich abendfüllende Diskussionen, die dann in der Kiste “Wir wollen das umsetzen – und zwar möglichst schnell!” landen. Hilfreich sind dabei einige ihrer Charaktereigenschaften. So ist Lea Visionärin und Utopistin, Impulsgeberin und vorantreibende Kraft bei der Umsetzung jeglicher Projekte.
Ganz nach dem Motto “Ideen sind dafür da umgesetzt zu werden” und “Geht nicht, gibt’s nicht” ist Lea die ideale Ergänzung für unser Team.

Steckbrief
(von Lea)

Entfernung zur Heimat: 434 km
Good Food: … sollte mit Freunden genossen werden.
Bad Food: Fleisch… ich bin da etwas phobisch… alles was tot aussieht, sollte nicht in meine Nähe kommen…
Kartoffeln… sind mein Gemüse.
Das lese ich als erstes in der Zeitung: das Datum, die Zeitung liegt oft tagelang noch bei mir herum, da muss man sich schon versichern, WIE alt sie ist.
Träumer oder Realist? Träume öffnen Türen, Realisten laufen hindurch… Ich werde ne Suppe draus kochen… am besten mit Kartoffeln :).
Backpack oder Koffer? Backpack!! wer will denn schon die Klapperrollkoffer durch die Gegend ziehen?
Halb voll oder halb leer? Ich füll das Glas immer gleich bis oben auf… keine halben Sachen!
Wenn ich König wäre… König?? Wer spricht hier von König?? Frechheit – wieder nur Typen am Start.. wer hat sich denn das ausgedacht?? Also: Wenn dann höchstens Froschkönig!! Da hab ich zumindest was zu quaken.

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